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Grillen Zuhause - welcher Grill passt zu Balkon oder Garten?

Endlich ist es wieder Zeit den Grill auszupacken. Aber welcher Grill passt zu mir und meinem Grillstil und was ist überhaupt erlaubt sowohl Zuhause als auch auf öffentlichen Plätzen?

Grillen in der Stadt – was ist erlaubt und was nicht?

Endlich wird es wieder Sommer, die Tage werden länger und die Nächte lauer - da bekommt man doch wieder richtig Lust auf feine Sachen vom Grill. Wenn Du in der Stadt wohnst gestaltet sich das im Alltag jedoch nicht immer einfach. Meist hat man nur wenig Fläche im Freien verfügbar und muss gar auf öffentliche Flächen ausweichen. Mit einem kleinen Garten kann man sich schon glücklich schätzen, auf dem Balkon wird es dann schon enger. Aber was ist überhaupt im Garten, auf dem Balkon oder auf öffentlichen Grünflächen erlaubt? In Mietshäusern kann das Grillen mit einem Holzkohlegrill im Mietvertrag oder der Hausordnung verboten werden, da bei unachtsamer Benutzung das Brandrisiko nicht unterschätzt werden darf. Wenn man sich nicht daran hält kann es schnell zu Geldbußen kommen. Dieses Verbot gilt aber nicht unbedingt für den Garten eines Mieters. Vor dem Grillen also unbedingt nochmal den Mietvertrag und die Hausordnung lesen. Wenn das Grillen erlaubt ist, dann sollte man trotzdem auf die Nachbarn Rücksicht nehmen. Starke Rauchbildung und Lärm gilt es zu vermeiden. Konkrete Bestimmungen fürs Grillen sind jedoch von jeder Stadt anders festgelegt. Beispielsweise darf man, laut dem Amtsgericht Berlin-Schöneberg, maximal 25-mal bis spätestens 21 Uhr Grillen oder 2-mal im Monat von 17 bis 22.30 Uhr, nach dem Landgericht Aachen. Aber was ist jetzt richtig?

Was allgemein zu beachten ist:

Generell gilt von 22 bis 6 Uhr die Nachtruhe. Also sollte man ab 22 Uhr leise sein oder besser die ganze Gesellschaft nach drinnen verlagern. Auf öffentlichen Grünflächen gilt das natürlich auch. Auch ist etwas mehr Verantwortung um Umgang mit dem Gelände gefragt, da auch andere die Spots besuchen und nutzen wollen. Selbstverständlich ist, dass keine Pflanzen oder Anlageeinrichtungen zu Schaden kommen. Erlaubt sind auch nur handelsüblichen Holzkohle- oder Gasgrills. Außerdem ist Sauberkeit angesagt: es gehört sich einfach, dass Müll, Glasscherben und Bodenfeuer vermieden werden. Und nach dem Grillen oder bei starkem Wind sollte man unbedingt die Glut löschen, um Funkenflug und die damit verbundene Brandgefahr zu vermeiden. Die Rauchentwicklung kann besonders für Nicht-Griller in der Umgebung lästig werden. Aber wie kann man Rauchbildung vermeiden, nicht nur in Parks, sondern auch auf dem heimischen Balkon? Klar, am stärksten raucht der Holzkohlegrill, da die Hitze über die schon an sich glühende und meist rauchende Kohle erzeugt wird. Aber was sind die Alternativen? 

Gas- und der Elektrogrill - was eignet sich besser für den Balkon?

An sich beide, da beide kaum Rauchentwicklung haben und so sehr nachbarfreundlich sind. Die Entscheidung muss dann jeder für sich selbst treffen, da jeder andere Möglichkeiten und Vorlieben hat. Obwohl der Gas-Grill geschmacklich noch am ehesten an den rauchigen Holzkohlegrill ran kommt braucht er viel Platz und ist sperrig. So kann ein entspannter Grillabend mit seinen Freunden schnell ziemlich eng und unbequem werden. Das nächste ist die Lagerung der Gasflasche: sicher und am besten außerhalb des Hauses, heißt es. Der Balkon ist sicher nicht der richtige Ort und dafür irgendwie auch zu klein. Allerdings bringt der Gas-Grill die richtigen und exakten Temperaturen mit, um auch mal anspruchsvollere Gerichte zu zaubern. Er kann nicht nur Fleisch temperaturgenau anbraten, auch Gemüse schmoren oder gar Kuchen backen ist möglich, somit für Feinschmecker die wohl interessantere Wahl.

Geschmacklich kann der Elektrogrill leider nicht ganz mithalten, er ist im Gegensatz dazu wesentlich kompakter und platzsparender. Die meisten Modelle liegen preislich deutlich unter den Gas-Grills und guten Kohle-Grills. Die Energie für die Hitze bekommt der Elektrogrill aus der Steckdose. Damit ist es eine sehr platzsparende und saubere Angelegenheit. Es ist auch kein Thema, solange eine Steckdose in Reichweite liegt. Standard-Gerichte lassen sich ohne Probleme und großen Zeit- oder Platzbedarf zubereiten.

Aber welcher Grill ist nun am besten? Tendenziell lässt sich sagen, dass man mit einem platzsparenden Elektrogrill auf dem Balkon ganz gut fährt. Wenn man etwas mehr Platz zur Verfügung hat und gerne Mal etwas Besonderes auf den Grill legt ist man mit einem Gas-Grill ganz gut bedient.

Hier nochmal die Vorteile im Überblick:

Gasgrill

- kaum störende Rauchentwicklung
- kann für verschiedenste Gerichte verwendet werden (z.B. Brot, Gemüse schmoren, Fleisch, Kuchen & Pizza backen,…)

- geringer geschmacklicher Unterschied zu Holzkohlegrill

Elektrogrill
- kaum störende Rauchentwicklung
- platzsparend (wenig Platz auf dem Balkon) und energieeffizient
- viele preisgünstige Modelle erhältlich

 

 

Du möchtest über dem Lagerfeuer grillen? Was besonders lecker schmeckt & was Du beachten musst erfährst Du hier.

Tags: Grillmeister
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Bekannt aus: Galileo, Süddeutsche Zeitung, Stuttgarter Zeitung, Bayerischer Rundfunk...

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