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So gelingt das perfekte Steak und eine saftige Bratwurst - einfache Tipps und Tricks

Nie wieder trockene Bratwürste und zähes Grillfleisch. Wie Du zum Grillprofi wirst, verraten wir Dir in diesem Beitrag mit einfachen Grilltipps und Tricks...

 

Ein jeder von uns kennt es: Es ist Wochenende, die Sonne scheint und es herrschen angenehme Sommertemperaturen vor – perfekte Bedingungen zum Grillen. Du freust Dich riesig auf ein saftiges Stück Grillfleisch und eine knackige Bratwurst. Der Grill ist an, die Glut heiß und Fleisch und Würste liegen auf dem Grill. Doch dann verpasst Du den richtigen Zeitpunkt, das Fleisch und die Würste vom Grill zu nehmen und am Ende ist das Grillgut zäh und trocken. Die Enttäuschung ist groß. Damit Dir genau das beim nächsten Mal Grillen nicht passiert, haben wir hier für Dich wichtige, praktische Tipps und Tricks zusammengefasst.

Grilltipps - Was allgemein zu beachten ist:

Bevor es richtig ans Grillen geht, ist es wichtig, den Grill vorheizen. Es soll nichts auf den Grill gelegt werden, bevor dieser nicht seine Betriebstemperatur erreicht hat. Hier gilt als Faustregel: Ein Gasgrill braucht in etwa 10 Minuten, bis er seine Temperatur erreicht, bei einem Holzkohlegrill beläuft sich die Dauer auf 30-40 Minuten. Wenn die Kohlen schön weiß sind und keine Flammen mehr lodern, kannst Du mit dem Grillen loslegen.

Um die Hitze auf dem Grill richtig einschätzen zu können, legt man am besten die Handflächen etwa 10cm über den Rost und beginnt zu zählen: „21, 22 …“ Je nachdem nach wie vielen Sekunden Du deine Hand wegziehst, gilt: bei der Zahl 22 ist das die optimale Hitze für Kurzgebratenes, bei 24 lässt sich dickeres Grillgut bei mittlerer Hitze ideal garen, ab 25 ist jedoch nur noch eine geringe Hitze vorhanden, die sich allenfalls noch zum Warmstellen eignet.

Bratwurst braten - Saftige, knackige Wurst – was gibt es bei dieser zu beachten?

Auf einer Grillparty dürfen natürlich leckere Würste nicht fehlen. Grillido Würste gelingen am besten direkt bei mittlerer Hitze, also bei ca. 180 – 220 Grad Celsius. Der Abstand zwischen Glut und Rost sollte dabei etwa eine Handbreit betragen. Als Richtwert für die optimale Temperatur solltest Du in dieser Höhe Deine Hand etwa drei Sekunden lang halten können, ehe es zu heiß wird. Während des Grillens drehst Du die Würste mehrmals. Wenn die Grilltemperatur stimmt, ist die Wurst dann perfekt, wenn sie eine gleichmäßig, leicht braune Färbung hat und leicht kross ist.

Natürlich kannst Du die Grillido Würste auch tiefgekühlt und gefroren gleich nach Erhalt Deiner Bestellung vom Online Shop grillen. Hierzu garst Du die Würste im ersten Schritt am besten indirekt, sodass sie langsam auftauen können. Erst im nächsten Schritt, kurz bevor die Würste fertig sind, gibst Du sie über direkte Hitze.  

Idealerweise legst Du die Würste aber nicht direkt aus der Kühlung auf den Grill, sondern lässt sie am besten 15-30 Minuten vorher auf Raumtemperatur kommen.

Wichtig ist noch, dass Du bedenkst, dass Grillido Würste einen wesentlich höheren Muskelfleischanteil als die klassische Fettwurst aufweisen und Grillido Würste somit empfindlicher sind. Am besten gehst Du mit ihnen so sorgsam wie mit Fleisch um.

Richtig grillen - Saftiges Grillfleisch – wie gelingt das am besten?

Zähes, trockenes Fleisch mag niemand. Damit es dazu nicht kommt, gibst Du das Fleisch am besten eine Stunde vor dem Grillen aus dem Kühlschrank. Empfehlenswert ist auch die Fleischstücke eine bis mehrere Stunden zuvor zu marinieren. Dabei ist es wichtig zu beachten, dass für die Marinade unbedingt ein hitzebeständiges Öl verwendet und kein Salz zugegeben wird. Salz würde nämlich bewirken, dass es Feuchtigkeit an die Oberfläche zieht und dadurch würde das Fleisch keine guten Röststoffe bilden.  

Wer ein besonders zartes Fleisch haben möchte, gibt in die Marinade eine säurehaltige Zutat wie z.B. Frucht- oder Gemüsesaft, Joghurt, Wein oder Essig. Marinaden mit hohem Zucker-, Honig- oder Ketchupanteil streift man vor dem Grillen am besten ab. In der Regel verbrennen derartige Marinaden nämlich schneller, als das Fleisch gar ist. Besser ist es, die Marinade aufzubewahren und das Grillgut erst gegen Ende der Grillzeit öfter damit zu bestreichen.

Bei der Zubereitung von Steaks bietet sich grundsätzlich an, mit zwei Temperaturzonen zu arbeiten: eine Zone mit hoher Hitze zur Entwicklung einer braunen Kruste, eine Zone mit geringerer Hitze zum Garziehen.

Prinzipiell soll das Fleisch nicht zu früh gewendet werden. Erst wenn es sich problemlos vom Rost lösen lässt, ohne dass daran herumgezerrt werden muss, dreht man es um. Ein regelmäßiges Wenden ist für ein gutes Ergebnis entscheidend. Jedoch sollte das Fleisch auch nicht zu oft gewendet werden, da ansonsten die Gefahr besteht, dass es durch den Saftverlust austrocknet. Des Weiteren ist wichtig, dass Fleisch nie mit der Gabel zu wenden.

Um dem Grillgut eine besondere Note zu verleihen, streut man nach halber Grillzeit vorsichtig Kräuter wie Rosmarin oder Thymian auf die heiße Asche. Dazu legt man die Kräuter vorher in Wasser ein, damit diese nicht so schnell verbrennen.

Die dann fertig gegrillten Fleischstücke nicht auf dem Grill warmhalten - dort trocknen sie nämlich aus -, sondern vom Grill geben, in Alufolie packen und beiseitelegen.

Um zu wissen, wann ein Steak gar ist, ist nicht unbedingt ein Grillthermometer von Nöten. Als Alternative eignet sich hier auch ein Fingertest sehr gut. Was man sich hier zunutze macht ist, dass rohes Fleisch weich ist und erst während des Garens immer härter wird. Beim Fingertest geht man am besten folgendermaßen vor: Bei entspannter Hand auf den Daumenballen drücken. Dies kann mit einem „rohen Steak“ verglichen werden. Beim Berühren von Daumen- und Zeigefingerspitze, wird der Ballen etwas härter und entspricht in etwa einem noch blutigen, „rare“ gebratenen Steak. Wer sein Fleisch lieber „medium rare“ mag, hält Daumen, Zeige- und Mittelfinger zusammen. Dabei wird der Ballen etwa ebenso fest wie ein rosa bis rot gebratenes Steak. Den Vergleich stellt man am besten an, indem man mit der Grillzange auf das Steak drückt.  

Hier auf einen Blick nochmal die wichtigsten Grilltipps zusammengefasst:

  • Grill vorheizen

  • Hitze mittels Hand und Zählmethode einschätzen

  • mit 2 Temperaturzonen arbeiten

  • Grillido Würste direkt bei mittlerer Hitze grillen

  • Würste idealerweise 15-30 Minuten vorher auf Raumtemperatur kommen lassen

  • Würste mehrmals drehen

  • tiefgefrorene Würste zuerst indirekt garen

  • Fleisch eine Stunde zuvor aus dem Kühlschrank geben

  • Fleisch ein bis mehrere Stunden vorher marinieren

  • für die Marinade nur hitzebeständiges Öl verwenden und kein Salz zugeben

  • Fleisch nicht zu früh wenden, dennoch regelmäßig, aber auch nicht zu häufig

  • keinesfalls mit der Gabel wenden (am besten flachen Bratwender verwenden)

  • für besondere Note nach halber Grillzeit diverse Kräuter auf Asche geben

  • fertig gegrillte Fleischstücke vom Grill geben und in Alufolie packen

  • Fingertest, um Garpunkt zu ermitteln

Tags: Grillmeister
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Bekannt aus: Galileo, Süddeutsche Zeitung, Stuttgarter Zeitung, Bayerischer Rundfunk...

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