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Hannes Klausner im Grillido Interview

Der Salzburger Hannes Klausner ist leidenschaftlicher Freerider. Er lebt ein Leben zwischen Bike, Natur und dem Fremden und hat sich dem erkunden neuer Länder und Kulturen sowie dem Reisen mit seinem Rad verschrieben. Ihm ist kein Berg zu hoch und kein Weg zu steinig. Wir haben uns mit dem sympathischen Mountainbike Profi über seine Leidenschaft und seinen Bezug zu Grillido unterhalten.

  1. Hi Hannes! Du bist ein international bekannter Freerider. Könntest du uns kurz erklären, was das genau ist und wie du zum Mountainbiken gekommen bist?

    Was Freeriden ist? Ich kann euch sagen was es für mich ist! 
    Für mich ist es pure Freiheit auf meinem Bike. Was auch immer ich gerade machen will oder wozu ich gerade Lust habe, das mache ich. Ein Bike bietet so viele Möglichkeiten und ich möchte mich nicht einschränken lassen oder immer etwas Bestimmtes machen müssen.

    Für mich schließt das sogar Kunst in verschiedenster Form mit ein. Freeride ist nicht nur Sport für mich, es ist ein Lebensstil. Mein Lebensstil.



  2. Wie würdest du dich in 5 Worten beschreiben?

    Freiheitsliebend - abenteuerlich - spontan - lebensfroh - loyal



  3. Du bezeichnest dich selbst als "Abenteuersportler". Was genau kann man sich darunter vorstellen?

    Das bedeutet, dass ich keine Wettkämpfe bestreite, sondern auf der Suche nach Abenteuer und eben dieser oben erwähnten Freiheit die Welt bereise.

    In früheren Zeiten hätte der Begriff Freeride genügt und genau das ausgesagt, was ich tue und was ich bin. Durch die Weiterentwicklung des Sports hat sich auch Freeride zum Teil zu einer Wettkampfdisziplin entwickelt, meine Art zu biken jedoch nicht. Somit verwende ich gerne die Bezeichnung Abenteuersportler, weil es für mich am besten beschreibt was ich mache. Ich plane meine eigenen Projekte, die mich durch die ganze Welt bringen und setze sie von A bis Z selbstständig um.

    Ich, mein Bike und die Freiheit zu machen was auch immer uns einfällt. Begleitet natürlich auch immer von einem meiner vertrauten Fotografen, die mittlerweile beide gute Freunde geworden sind.



  4. Warum Grillido?

    Weil es zu mir passt.

    Ich bin kein Veganer und auch kein Vegetarier. Ich esse für mein Leben gern ab und zu etwas Herzhaftes und schmeiße leidenschaftlich gern im Sommer etwas Leckeres auf den Grill oder halte einfach nur eine leckere Wurst in ein Lagerfeuer.

    Trotzdem achte ich gern auf ausgewogene und auch gesunde Ernährung. Mir ist wichtig zu wissen woher die Zutaten für mein Essen kommen und dass es mir und meinem Körper gut tut. Grillido verwendet ausschließlich regionale Produkte und bemüht sich darüber hinaus auch noch um sinnvolle oder möglicherweise in Zukunft sogar biologische Verpackung.

    Obendrein schmeckt es auch noch lecker. Passt also perfekt und würde ich auch ohne die sehr positive und coole Zusammenarbeit konsumieren. Trotzdem freue ich mich natürlich riesig, gemeinsam an einer positiven Marke wie Grillido zu arbeiten und bin stolz, Teil des Teams sein zu dürfen.



  5. Welcher Grillido Snack begleitet dich auf deinen sportlichen Touren?

    Das ist einfach zu beantworten.

    Die kleine klassische Kräuter-Sportwurst. Sie ist ähnlich klein und leicht wie ein Müsliriegel und super lecker. Außerdem habe ich immer wieder Lust auf was Herzhaftes und Saures, wenn ich am Berg bin. Der perfekte Zusatz, zum Beispiel zu einem Apfel.



  6. Wie würdest du deinen Kochstil beschreiben und hast du schon ein Grillido Lieblingsgericht?

    Haha, keine Ahnung, ob man meine Künste einen Kochstil nennen kann, aber ich mache mir schon regelmäßig meine eigenen Kreationen muss ich sagen und achte sehr stark auf Ausgewogenheit.

    Viel und regelmäßig Gemüse, Salat und Obst in Kombination mit eben kleinen herzhaften Zusätzen. Auch aber bin ich ein Fan von der klassischen „Jause“ und einer leckeren Wurst oder auch mal einem guten Stück Fleisch vom Grill.

    Die Mischung machts und das Auge isst mit, bin ich der Meinung. Man soll und muss seinem Körper schon auch was Gutes gönnen, wenn man will, dass es ihm gut geht. 

 

 

Bilder: Christoph Breiner / @christoph_breiner

Tags: Sport

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